Ukrainisch, Chinesisch, Kurdisch – wie ist es, mit mehreren Sprachen aufzuwachsen? Unsere Leserinnen und Leser antworten per Sprachnachricht.
Ukrainisch, Chinesisch, Kurdisch – wie ist es, mit mehreren Sprachen aufzuwachsen? Unsere Leserinnen und Leser antworten per Sprachnachricht.
Mehr als 13 Millionen Menschen in Deutschland sprechen zu Hause neben Deutsch mindestens eine weitere Sprache. Manche von ihnen sind selbst aus einem anderen Land nach Deutschland gezogen. Bei anderen ist es die Familiensprache oder die ihrer Partnerin, die sie am Küchentisch und beim Abwaschen sprechen.
Was bedeutet es für Kinder, in einem mehrsprachigen Elternhaus aufzuwachsen? Welche Vorteile hat Mehrsprachigkeit und wo bringt sie Herausforderungen mit sich? Das haben wir unsere Leserinnen und Leser gefragt. In dieser Folge von Anruf an alle sprechen sie darüber, wie es ist, problemlos zwischen zwei oder mehreren Muttersprachen wechseln zu können. Außerdem geht es um die oft schwierige Frage nach der eigenen Identität und um Erfahrungen von Ausgrenzung.
Für Anruf an alle sammeln wir Ihre Sprachnachrichten – und veröffentlichen sie in dieser Serie. Anruf an alle hören Sie auf zeit.de, auf Spotify, bei Apple und überall, wo es Podcasts gibt.